Irgendwann kommt das jüngste Gericht und sagt, wie es wirklich war. Bei uns macht dies die Direktorin der ATP Challenger, Joanna Langhorne:

 

Dear Heiko,

 

Firstly thank you and many congratulations on the first edition of the ‘Koblenz Open’, this is a great new addition to our calendar and we have received many positive comments. The atmosphere in the stadium was very good and the event obviously attracted a great deal of local interest which was reflected in the number of spectators. I understand you had some issues with the last minute laying of the court, but that it was resolved and we have not had complaints from players. Hotel, transportation and food on site was all praised by the players and the general level of organisation was excellent. Ballkids in particular were very well trained – something always appreciated by players. We are very pleased to add this event to our calendar in an important week and we look forward to welcoming you back onto our calendar again in 2018.

 

Kind regards Joanna
Beitrag zum Turnier im SWR


Die Koblenz Open starten voll durch
9000 Zuschauer sind für ein ATP Challenger beeindruckend. Noch beeindruckender war, was diese Zuschauer aus den Koblenz Open gemacht haben, denn die Stimmung in der Conlog Arena war selbst für viele der Tennisprofis etwas ganz besonderes. Der Sieger der ersten Austragung der Koblenz Open, der Belgier Ruben Bemelmans sagte zu Turnierdirektor Heiko Hampl: “Euer Turnier ist sehr gelungen, es ähnelt dem großen Challenger in Mons (Belgien). Was die Zuschauer für eine Atmosphäre erzeugt haben, war außergewöhnlich. Ich komme gerne wieder”. Das hört ein Turnierdirektor sicher gern, der aber auch weiß...mehr lesen

Mischa Zverev war vor einem halben Jahr bei unserem zweiten Challenger, den Marburg Open, in der zweiten Runde gegen den Argentinier Marco Trungelitti beim 4:6 und 3:6 relativ chancenlos. Trungelliti verliert ein halbes Jahr später bei den Koblenz Open in der ersten Runde glatt gegen unseren Finalisten Ruben Bemelmans und was macht Zverev?

Jan Satral gewinnt die Marburg Open

War es das beste Feld, das jemals bei den Marburg Open gespielt hat? Die Frage stellte sich für Turnierdirektor Heiko Hampl nicht mehr nach Beendigung des Turniers. „Wir haben vom ersten Tag der Qualifikation bis zum Finale fantastisches Tennis gesehen, auch im Doppel. Das Niveau der Spieler ist gerade an den Positionen 200 – 350 enorm gestiegen, so dass es nicht verwundert, dass mit Yannik Reuter ein Qualifikant im Halbfinale stand und Jan Satral als Nummer 272 der Weltrangliste das Turnier gewinnt, obwohl seine Saison eher durchwachsen verlief. Mehr lesen...

Saisonvorbereitung am Gardasee 2016 -

Der Wettergott ist ein Marburger

Wenn einen morgens die Sonne auf die Wange küsst, steht es sich doch viel leichter auf. An sechs von sieben Tagen  war dies in Vesio de Tremosine der Fall und so stieg mit aufgehender Sonne auch die Laune der 53 Teilnehmer. Es waren fast ausnahmslos TVler. Aber auch drei Frankfurter Freundinnen  Mehr lesen...